Aktuelles 2019

28.März

Wow, der Frühling kommt doch. Heute haben wir das erste Mal auf der Terrasse Kaffee getrunken. Es waren 14 Grad und obwohl es mal wieder stürmisch war, war es doch gleichzeitig mild.

"Ostara" liegt hinter uns und die Tage werden länger. Gut für die Seele!  Man fährt morgens nicht mehr im Dunkeln zur Arbeit und das ist herrlich.

Ich kann auch schon wieder in der Natur rumstiefeln mit Afra. Das ist so erholsam und ich tanke mich dann regelrecht mit Energie auf. Das passiert einfach so, durch das Aufhalten in der Natur, aber auch mit Meditationen. Seit Februar meditiere ich täglich und ich fühle mich so wohl und gesund, wie lange nicht mehr. Ich habe ja schon früher meditiert, aber es irgendwann einschlafen lassen. Jetzt hab ich es faktisch "wiedergefunden" und bin sehr froh darüber.

Knut war fleißig und hat schon alles mögliche ausgesäht.

Dieses Jahr hat auch wieder ein neues "Projekt" bekommen: Trara!!!

Alle, die uns kennen, wissen, dass es immer wieder neue Projekte gibt, mal größer, mal kleiner. Dieses Jahr werden wir ein Hochbeet bauen, erstmal nur 1,20 x 0,80 und mal sehen wie es wird, so im norwegischen Klima. Erstmal Erfahrungen sammeln und dann können wir vergrößern, wenn es gut klappt.

Bilder folgen sicher auch noch, erstmal wird der Rahmen imprägniert.

Noch ein paar Fotos vom März mit seinen Wetterkapriolen.

 

7. Februar

Nachdem wir ein fast grünes Weihnachten hatten, ist endlich in der zweiten Januarhälfte der Winter angekommen und hat uns seitdem im Griff. Wir haben schon seit 3 Wochen fast immer zweistellige Minusgrade und genug Schnee - jedenfalls für meine Begriffe und Bedürfnisse.Das fand wohl auch unsere Schneefräse und hat heute prompt ihren Geist aufgegeben. Knuts Urteil, nachdem er reingeschaut hatte: "Die ist hinüber...!

Das Jahr hat ansonsten gut begonnen - Knut hatte einen großen Auftrag und bei mir läuft auch alles gut.

Als kleiner Dämpfer hat uns dann letzte Woche eine Magengrippe von den Füßen geholt. 

Aber nun ist alles wieder im grünen Bereich. Nächste Woche wird eine neue Schneefräse gekauft und dem Winter also weiterhin die Stirn geboten.

Mein Brotbackfieber hat noch nicht nachgelassen und deshalb hat der Brotbackofen im Dezember ein Dach bekommen. Es ist noch nicht ganz fertig, aber immerhin kann er nicht mehr so ohne weiteres einschneien.

Brot zu backen hat so etwas Beruhigendes, Urtümliches, es zwingt einen, im Jetzt und hier zu sein, achtsam zu sein und ist doch gleichzeitig spannend und entspannend. Das ist schwierig zu erklären. Frisches, gut bzw. fantastisch schmeckendes Brot oder Brötchen sind eine Sache, an die man sich gewöhnen kann.

Bei den Fotos, die nun folgen sind auch ein, zwei Fotos von der Mondfinsternis (Blutmond) vom 21.01.2019 dabei!